Genealogische Fachsprache (K)

  • Katen
    das Haus eines Kötter
  • Katenstellen
    heutzutage die Bezeichnung für das Haus eines Kötter
  • Kebse
    Nebenfrau
  • Kegel
    uneheliches Kind
  • Kegelsohn
    »Kind und Kegel«; siehe auch Bankert oder Kegel
  • Kekulé
    von Stradonitz, Stephan; Familienfoscher; er machte die Nummerierungsmethode des Familienforschers Hieronymus de Sosa im Jahre 1896 populär.
  • Kognaten
    Blutsverwandte aus der weiblichen Linie.
  • Königsbrief
    die Genehmigung, zu Hause zu heiraten
  • Kopulation
    Hochzeit
  • Kostätten
    heutzutage die Bezeichnung für das Haus eines Kötter
  • Kostellen
    heutzutage die Bezeichnung für das Haus eines Kötter
  • Kötereien
    heutzutage die Bezeichnung für das Haus eines Kötter
  • Köterhöfe
    heutzutage die Bezeichnung für das Haus eines Kötter
  • Kothöfe
    heutzutage die Bezeichnung für das Haus eines Kötter
  • Kotten
    das Haus eines Kötter
  • Kotworten
    das Haus eines Kötter
  • Krankheitstafel
    Mittels solchen Tafeln lässt sich die Vererbung von Krankheiten ermitteln und darstellen. Grundvoraussetzung sind jedoch ein sehr reichhaltiger Fundus an Daten und das diese auch zusammengetragen werden.
  • Krebskind
    siehe auch Bankert
  • Kreysstende
    Kreisstände
  • Kundschaft
    Urkunde, die dem Handwerksge sellen von der Innung der Stadt, in der er gearbeitet hatte, ausgestellt wurde.
  • Kur
    siehe Abgabe
  • Kurat
    ein katholischer Pfarrer, der in einer Kuratie) die seelsorgerische Tätigkeit obliegt.
  • Kuratie
    in der katholischen Kirche ein Seelsorgebezirk.
  • Kurmede
    siehe Abgabe